Universitäten:

Die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und die Sicherung einer intakten Umwelt sind Ziele, die uns heute alle privat wie beruflich in besonderem Maße fordern. Mit der Implementierung des Umweltmanagementsystems EMAS (ECO Management and Audit Scheme) hat sich die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt dazu verpflichtet, ein Umweltmanagement zu etablieren und dieses kontinuierlich und validierbar zu verbessern. Somit ist es das erklärte Ziel der AAU, ergänzend zu ihren vielfältigen Leistungen in Forschung und Lehre auch eine aktive und umfassende Umweltpolitik zu betreiben.

Die Universität für Bodenkultur bekennt sich als “Universität des Lebens” dazu, zur Erreichung der SDGs auf nationaler und internationaler Ebene beizutragen. Sie nimmt diese gesellschaftliche Verantwortung zur (a) Initiierung und Begleitung von gesellschaftlichen Transformationsprozessen, (b) Forschungsbeiträge zu den SDGs und ihrer Umsetzung und (c) forschungsbasierte Lehre zu nachhaltiger Entwicklung wahr. Die kontinuierliche Verfolgung der SDGs, die alle BOKU Kompetenzfelder in hohem Maße betreffen, soll dazu führen, dass inter- und transdisziplinäre universitäre Aktivitäten und Vernetzungen weiter gefördert und spezifische Schwerpunktsetzung zu ausgewählten Zielen der SDGs – auch mittel und langfristig – vertieft werden.

Die Donau-Universität Krems ist die Universität für Weiterbildung mit rund 9.000 Studierenden und 20.000 Absolventen_innen aus 93 Ländern. Als einzige öffentliche Universität für Weiterbildung im deutsprachigen Raum konzentriert sie sich mit ihrem Studienangebot speziell auf die Bedürfnisse  von Berufstätigen. Im Rahmen von UniNEtZ wirkt die Donau-Universität Krems bei sechs SDGs mit: SDG 4, SDG 10, SDG 11, SDG 12, SDG 13 und SDG 15.

Die Johannes Kepler Universität Linz ist in Bewegung. Rund 20.000 Menschen studieren an Österreichs attraktivster Campusuniversität und können dabei aus mehr als 60 Studienrichtungen wählen.
Im neuen Linz Institute of Technology (LIT) bündelt sich die technische Brillanz der JKU. Hier wird federführend an Zukunftsthemen wie Technologien und Management für nachhaltige Entwicklung, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz oder Big Data geforscht. Entsprechende Praxisprojekte können künftig im LIT Open Innovation Center samt LIT Factory erprobt und umgesetzt werden.

Die Universität Graz ist eine Forschungsinstiution des 21. Jahrhunderts, für die vor mehr als 430 Jahren der Grundstein gelegt wurde. Die Universität Graz bezieht klar Positon zu Themen der Zukunft: Der immer sitbarer werdende  Klimawandel und die Anforderung an eine moderne Gesellschaft, werden an der Universiät Graz aufgegriffen und kritisch betrachtet.

Kunstuni-graz
Die Universität für Musik und darstellende Kunst Graz – kurz Kunstuniversität Graz – mit ihren rund 2.400 Studierenden in Graz und Oberschützen ist eine international renommierte Ausbildungsstätte. An 17 Instituten, zwei Doktoratsschulen und einem Zentrum für Genderforschung bietet sie hochqualifizierte Lehre und Forschung bzw. Entwicklung und Erschließung der Künste. Die im Herzen Europas gelegene Universität verbindet auf einmalige Weise österreichische Tradition in Musik und darstellender Kunst mit einer richtungsweisenden zeitgenössischen Positionierung. Im Zentrum der täglichen Arbeit der Kunstuniversität Graz und aller MitarbeiterInnen stehen die Studierenden. Die Universität verbindet dabei scheinbar Gegensätzliches, woraus sich ein „Zusammenspiel“ als Grundprinzip ergibt, das das eigene Profil in allen Bereichen ihres Wirkens bestimmt. Dazu zählen: Universität UND Gesellschaft, Kunst UND Wissenschaft, Lehre UND Forschung bzw. Entwicklung und Erschließung der Künste, Praxis UND Reflexion, Tradition UND Moderne, Regionales UND Internationales. Im Rahmen von UniNEtZ wirkt die Kunstuniversität Graz bei den SDGs 4 und 5 mit.

Die mdw – Universität für Musik und darstellende Künste Wien bildet knapp 3.000 Studierende aus mehr als 70 Nationen aus und bietet 115 Studienrichtungen und 41  Universitätslehrgänge an. Vielfältige Veranstaltungen, Projekte und Vernetzungsaktivitäten in den Bereichen Musik, Theater und Film geben Impulse für kulturelle und soziale Innovationen. Die mdw sieht es als ihre Verantwortung, sich aktiv in aktuelle gesellschaftliche sowie bildungs- und kulturpolitische Diskurse einzubringen. Im Rahmen von UniNEtZ wirkt sie bei den SDGs 3, 4, 5 und 11 mit.

Die Universität Mozarteum Salzburg bietet mehr als 40 künstlerische und pädagogische Studienrichtungen aus den Bereichen Musik, Darstellende und Bildende Kunst an. Etwa 1.700 junge Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt erfahren hier eine umfassende Ausbildung in zahlreichen Instrumentalfächern, in Komposition, Dirigieren, Gesang, Musiktheater, Schauspiel, Regie, Bühnenbild, Musik- und Tanzpädagogik, Kunst- und Werkpädagogik sowie in Musikpädagogik und Musikwissenschaft. Die Universität Mozarteum Salzburg engagiert sich im Projekt UniNEtZ durch Mitwirkungen in den SDGs 4 und 5.

Die Medizinische Universität Innsbruck kann hier kurz vorgestellt werden. Zudem wäre es möglich, die Repräsentanz der Universität innerhalb des UniNEtZ hervorzuheben sowie welche SDGs von der Universität priorisiert werden. Hierbei sind die Patenschaften sowie Mitwirkungen innerhalb eines SDGs gemeint.

Die Montanuniversität Leoben ist eine kleine hoch spezialisierte technische Universität mit 4000 Studierenden. In ihrer beinahe 180 jährigen Geschichte hat sich ihr Forschungs- und Lehrprofil massiv verbreitet und umfasst heute thematisch die gesamte Wertschöpfungskette – von der Rohstoffgewinnung und -verarbeitung über die Metallurgie, hin zu Hochleistungswerkstoffen, dem Prozess- und Produktengineering bis zur Umweltechnik und dem Recycling. Der neue Schwerpunkt Energietechnik vertieft dabei die angestammten Forschungsbereiche. Dieses Forschungsprofil hat in Zentraleuropa ein Alleinstellungsmerkmal und die Universität betrachtet es als ihre zentrale Aufgabe für die Zukunft, Nachhaltigkeit in diesem Kreislauf zu etablieren. Für die Bearbeitung der Aufgaben rund um verantwortungsvolle und energieeffiziente Produktionsmuster wird die Entwicklung modernster Förder-, Herstellungs-, Fertigungs- und Recyclingverfahren vorangetrieben, sowie die Ausbildung exzellenter junger Leute gefördert. Um die globalen gesellschaftlichen Herausforderungen optimal bearbeiten zu können, ist die Universität aktiv mit internationalen Partnern vernetzt, denn nur durch Partnerschaften kann Wissens- und Technologieaustausch sowie Kreation in einer Form stattfinden, die multiplizierende Wirkung und somit großen Impakt hat.

Die Universität Salzburg kann hier kurz vorgestellt werden. Zudem wäre es möglich, die Repräsentanz der Universität innerhalb des UniNEtZ hervorzuheben sowie welche SDGs von der Universität priorisiert werden. Hierbei sind die Patenschaften sowie Mitwirkungen innerhalb eines SDGs gemeint.

Die TU Graz überzeugt seit 200 Jahren mit ihren Leistungen in Lehre und Forschung. In der Forschung reichen die Aktivitäten von hochkarätiger Grundlagenforschung über anwendungsorientierte Forschung bis zur industriellen Umsetzung. In fünf „Fields of Expertise“ betreibt die TU Graz internationale Spitzenforschung in wichtigen Zukunftsbereichen und kooperiert eng mit Wissenschaft und Wirtschaft. 13.500 Studierende aus 100 Ländern studieren an der TU Graz an sieben Fakultäten.

Die Universität für angewandte Kunst Wien feierte 2018 ihr 150-jähriges Jubiläum. Neben klassischen künstlerischen Studien aus den Bereichen Architektur, Design und Bildende Kunst hat sie in den letzten Jahren zahlreiche disziplinenüberschreitende Bildungsangebote entwickelt, wie z.B. TransArts – transdiszplinäre Kunst; Social Design – Arts as Urban Innovation oder Cross Disciplinary Strategies – Applied Studies in Art, Science, Philosophy, and Global Challenges.
Unter dem Motto “wir wenden Zukunft an – we apply future” bekennt sich die Angewandte zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und setzt vielfältige konkrete Maßnahmen zur Weiterentwicklung. Die aktive Beteilung an UniNEtZ ist insofern ein weiterer konsequenter Schritt, sowohl in der Leitung von SDG 8 “Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum” als auch in der Mitgestaltung des Dialogs zwischen wissenschaftlicher Forschung, künstlerischer Reflexion und Umsetzung und der Gesellschaft – von der Einbindung relevanten AkteurInnen bis zur breiten Öffentlichkeit.

Die Universität Innsbruck wurde 1669 gegründet und ist mit rund 28000 Studierenden und mehr als 4500 Mitarbeitenden die größte und wichtigste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich. Im Herzen der Alpen gelegen, bietet die Universität Innsbruck beste Bedingungen für erfolgreiche Forschung und Lehre. Die Universität Innsbruck hat die Patenschaften für SDG 4 (Hochwertige Bildung) und SDG 16 (Frieden und Gerechtigkeit) übernommen und wirkt an den SDGs 11 (Nachhaltige Städte und Gemeinden) und 15 (Leben an Land) mit. 

Die Vetmeduni Vienna ist eine der führenden veterinärmedizinischen, akademischen Bildungs- und Forschungsstätten Europas. Ihr Hauptaugenmerk gilt den Forschungsbereichen Tiergesundheit, Lebensmittelsicherheit, Tierhaltung und Tierschutz sowie den biomedizinischen Grundlagen. Die Universität beschäftigt 1.500 MitarbeiterInnen und bildet zurzeit 2.400 Studierende aus. Die Position der Vetmeduni Vienna an der Schnittstelle Tier/Mensch/Umwelt verpflichtet in einem besonderen Maße zur Nachhaltigkeit. Die Vetmeduni Vienna bekennt sich zu den SDGs und leistet primär einen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen 2 (Kein Hunger), 3 (Gesundheit und Wohlergehen) und 15 (Leben am Land). Zudem hat die Universität entsprechend der Umweltleitlinien ein eigenes EMAS-Umweltmanagement eingerichtet.

Weitere Forschungseinrichtungen:

Das CCCA ist das Netzwerk der Klimaforschung in Österreich und ist der Ansprechpartner in Klimawandelfragen in Österreich, Netzwerkagent und Sprachrohr der Klimaforschung. Das CCCA vernetzt nach innen (Mitglieder) und nach außen (Stakeholder). Das Netzwerk besteht derzeit aus 25 Klimaforschungseinrichtungen in Österreich und hat damit die idealen Voraussetzungen für die Patenschaft für das SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz)

Die Geologische Bundesanstalt (GBA) ist das größte außeruniversitäre geowissenschaftliche Forschungszentrum Österreichs. Oft wird sie auch als „geologisches Gewissen des Landes“ bezeichnet und hat die Aufgabe, die Geologie des Landes systematisch, kontinuierlich und allumfassend zu erforschen und zu dokumentieren.

Die Zentralanstalt für Metrologie und Geodynamik kann hier kurz vorgestellt werden. Zudem wäre es möglich, die Repräsentanz der Universität innerhalb des UniNEtZ hervorzuheben sowie welche SDGs von der Universität priorisiert werden. Hierbei sind die Patenschaften sowie Mitwirkungen innerhalb eines SDGs gemeint.

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